Münchener Vertragshandbuch bd. 2 wirtschafts r i

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Geboren 1962 in Deutschland. Studium der Rechtswissenschaften in München und Genf. Promotion in München (1990). Master of Laws an der University of California in Berkeley (1993). Postdoktorandenlehre in Zivilrecht, Handelsrecht, Gewerblichem Eigentum, Europarecht und Rechtsvergleich in München (1996). Professor für Zivilrecht und Europäisches Wirtschaftsrecht in Würzburg (1997). Professor für Zivilrecht, Europäisches und internationales Handelsrecht in München (2000-2006). Direktor des Max-Planck-Instituts für geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht (seit 2002, ab 2011 am Max-Planck-Institut für geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht, ab 2014 am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb). Vorsitzender des Vorstands des Munich Intellectual Property Law Center (MIPLC). Diritto d`autore in ambiente digitale: dall`efficienza “economica” all`efficienza “normativa”, in: Maria Lill` Montagnani, Maurizio Borghi (Eds.), Proprieté digitale – Diritti d`autore, nuove tecnologie e digital rights management (Collana di diritto dell`economia, 6), Egea, Mailand 2006, 53 – 70. Internationales Wettbewerbsrecht; Deutsches, europäisches und internationales IP-Recht (insbesondere Urheberrecht); europäisches und internationales Wirtschaftsrecht; Europäisches Zivilrecht, Verbraucherschutz, Medien- und Informationsrecht. Tagung des Graduiertenkollegs Geistiges Eigentum und Gemeinfreiheit: Ein wirtschaftlicherer Ansatz für das Immateriellegüterrecht? Global Player und KMU, vielversprechende Start-up-Unternehmen, Großkonzerne und Ein-Mann-Unternehmen genießen das prosperierende Wirtschaftsklima der Münchner. Ein breiter und ausgewogener Branchenmix und eine hervorragende Infrastruktur werden durch ein unübertroffenes Angebot an Freizeit- und Freizeiteinrichtungen ergänzt.

20.04.07 Das Verhältnis zwischen der rechtlichen Exklusivität und der Wirtschaftskraft: Links and Limits Workshop on “Intellectual Proptery, Market Power, and the Public Interest” Organisiert von: College of Europe Ifo hat vorausgesagt, dass die deutsche Wirtschaft, Europas größte, im Jahr 2020 insgesamt um 6,6% schrumpfen wird. Die Denkfabrik sagte, dass sie bereits im ersten Quartal 2020 um 1,9 % zurückgegangen sei und erwartet in den folgenden drei Monaten einen Rückgang um 12,2 %. Mehrere deutsche Wirtschaftssektoren sind von den Auswirkungen der COVID-19-Abmilderungsmaßnahmen schwer betroffen. Reisebüros und Reiseveranstalter meldeten den größten Einbruch, gefolgt von der Luftfahrt und der Hotel- und Gaststättenindustrie. Die deutsche Wirtschaft dürfte sich erst Ende 2021 von den Auswirkungen der Coronavirus-Krise erholen, teilte das Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Dienstag mit. Zum (a)politischen Charakter des wirtschaftlichen Wettbewerbsrechtsansatzes, in: Josef Drexl, Wolfgang Kerber, Rupprecht Podszun (Eds.), Wettbewerbspolitik und wirtschaftlicher Ansatz – Stiftungen und Grenzen, Edward Elgar, Cheltenham, UK; Northampton, MA 2011, 312 – 336. Einer der führenden deutschen Wirtschafts-Think Tanks sagte, die Wirtschaft sei bereits im ersten Quartal des ersten Quartals um 1,9 Prozent geschrumpft. Betroffen waren alle Wirtschaftszweige, insbesondere die Reise- und Gastgewerbebranche. Kolloquium der Université Europea di Roma und der Universität LUISS Guido Carli: Verso il ricepimento della Direttiva 2014/104/UE sul risarcimento del danno antitrust The European Unitary Patent System: On the `Vconstitutional` Misuse of Conflict-of Law Rules, in: Zwischenbilanz – Festschrift für Dagmar Coester-Waltjen, Gieseking-Verlag, Bielefeld 2015, 361 – 374. Colloque : »Le sport : entre pouvoirs privés et droit économique» Rechtsharmonisierung mit punktuell eigenständigen Lösungen als Weg zur optimalen Wettbewerbspolitik, in: Roger Zäch, Rolf H.

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